Testergebnis vom: CITROËN MULTICITY CARSHARING

Ich wurde eingeladen das “CITROËN MULTICITY CARSHARING” zu testen. Wer in Berlin wohnt und auch teilnehmen möchte, kann das immer noch hier:http://www.blogabout.it/multicity/ tun. Und nun verzähl ich euch mal wie das war!

1# Die BloggerBox

Die BloggerBox kam zügig, nach meiner Zusage, bei mir zu Hause an. Was drin war interessierte mich nicht vorrangig. Mir ging es erstmal um den Code.

Glücklicherweise hatte ich schnell neue Besitzer für das Kartenspiel, die Sonnenbrille, den Kugelschreiber und den Schreibblock gefunden und machte mich so gleich auf den Weg der Anmelde-Odyssee.

2# Anmeldung und Code

Da ich zu dem Zeitpunkt nur mit dem Handy online sein konnte, musste ich es bei der Anmeldung, mit einer nicht ganz optimierten Seite aufnehmen. Da ich diese Herausforderung als Knobel-Spiel der Internetwelt sehen konnte, klappte es ganz gut und ich bekam die Bestätigung per Mail recht flott.

Ob der Code wirklich funktioniert hat, habe ich bisher noch nicht raus gefunden. Jedoch finde ich die Almendgebühr von einmalig 9,90 € moderat.

3# Anmeldung Teil 2

Es reicht leider nicht aus die Anmeldung nur online zu machen. Ich musste mit der ausgedruckten Bestätigung, die ein paar freie Felder zum eintragen hatte, zu einem Vertragspartner gehen und da nochmal sowas wie eine Identifikations-Zeremonie vollführen.

Auch hatten die gar kein Auto für mich da und sowieso musste ich erstmal warten bis meine persönlichen Daten wie Perso und Führerschein, durch das Fax an die Schaltzentrale gesendet und bestätigt waren.

Erstaunlicherweise war die ganze Sache innerhalb von 2 Stunden durch und ich hätte, wenn ich gewollt hätte, ein Auto nehmen können.

4# Die App CARSHARING_STANDORTE_AUTO_RESERVIEREN_BERLIN

Die App zu dem Ganzen ist wirklich sehr gut gemacht und sie bietet hilfreiche Übersichten. Mir gefällt sie auch der Farbe wegen gut. Über die App findet man die Autos, kann sie vorab reservieren und man sieht sogar wie ‘voll’ sie sind. Denn es handelt sich bei diesem Service in Berlin ausschließlich um Elektroautos.

Über die App kann man auch das Einzugsgebiet sehen, wo die Autos geparkt werden dürfen. Ganz oft stehen die Autos am Rand des Gebietes geparkt und noch häufiger an einer Elektro-Zapfsäule.

5# Mein Fazit

Da ich im Moment nicht so auf dem Damm bin, konnte ich noch nicht in den Genuss kommen eines dieser Autos wirklich zu benutzen. Auch fehlt mir ein bisschen der Anlass. Die Hersteller werben mit: “DEIN WENN DU ES MAL BRAUCHST AUTO”, und ich frag mich: “Wann brauche ich denn wirklich mal ein Auto?”.

Vielleicht… wenn ich einkaufen fahren will? Mh naja. Das wäre schon eine feine Sache, den ganzen riesigen Einkauf einfach in ein Auto packen zu können und es bis vor die Tür zu chauffieren aber ich wohne leider nicht in dem Einzugsgebiet und so müsste ich das Auto danach wieder zurückbringen. Was mir für einen Einkauf dann auch zu viel Fahrerei wäre.

Vielleicht… wenn ich was größeres, als ein paar Tüten transportieren möchte? Da fällt mir spontan Ikea, Sperrmüll und eine Fahrt zum Baumarkt ein. Ich denke das Auto kann dafür gut genutzt werden. Immerhin hat der kleine Schnulli ja 4 Türen. Aber beim PAX Kleiderschrank muss er wohl eher passen.

Für eine Fahrt ins Grüne oder einfach nach außerhalb von Berlin kann man das Angebot leider nicht nutzen. Was es dann noch ein bisschen weniger zu einem “WENN ICH ES MAL BRAUCHE AUTO” macht aber die Idee und, dass es elektronische Fahrzeuge sind, überzeugt mich. https://www.multicity-carsharing.de/idee/

Es sollte viel mehr dieser Angebote geben, so dass ich jederzeit ein Auto nutzen kann aber kein eigenes besitzen muss.

Überland-Sharing, Pritschen-Sharing und Oldtimer-Sharing? Das wären meine Verbesserungsvorschläge.

Seit meiner Anmeldung habe ich schon viele der kleinen Flitzer in Berlin gesehen und ich freue mich auf das erste Mal wenn ich einen Grund finde, um eines dieser Autos zu nutzen. Bisher gab es den noch nicht und zur Zeit liege ich auch flach. Wenn es dann soweit ist, würde ich das als Video dokumentieren. ‘Follow me arround Carsharing’ by Ina Blaubeer *plan*
BLOGGERBOX_GESCHENK_TEST_CODE_WERBUNG

Wisst Ihr noch als ich den Bulli für den Davemann Dreh gefahren hab!?

<3

Beast Orange

An diesem Sonntag morgen, war mir noch nicht klar, dass ich den Rest des Tages damit verbringen würde, diesen wunderschönen VW T2 Bulli, von einer Ecke Berlins in die andere zu fahren. Stadtverkehr, Autobahn? Ich war wirklich aufgeregt! Nicht nur, dass ich immer wieder von Neuem Herzklopfen bekomme, wenn ich in ein neues oder fremdes Auto einsteige, bei diesem war kam noch Einiges obendrauf.

Schon bei der Übergabe wurde mir klar, dass ich jetzt eine kleine Zeitreise unternehmen werden. Keine schickimiki Elektronik. Kein gar nix. Einfach nur das, was ein Auto wirklich braucht, um zu fahren und gut. Ein riesiges Lenkrad und ein Sitz, der nur in einer Position halten wollte, machten mich unweigerlich zu einer Leichtathletin der Fahrkunst.

Ohne mich jetzt selbst mit goldener Scheiße übergießen zu wollen aber ich bin ein super Autofahrer. Dabei seh’ ich mich selber eher wie eine Oma im Straßenverkehr. Ich nehme das Handy nicht in die Hand. Ich fahre 120% konzentriert und umsichtig. Sogar rückwärts einparken kann ich xP

Naja. Jedenfalls hat das dazu geführt, dass ich schon etliche unterschiedliche Autos fahren durfte. Zum Glück macht mir das Autofahren auch irgendwie Spaß und ich wollte, trotz der ganzen Aufregung, mit diesem orangen Biest los düsen.

Nach drei, vier Runden um den Blog fiehl die erste Anspannung ab und dann ging es schon los. 60 Minuten durch Berlin. Dem Himmel sei Dank, war es ja ein Sonntag! Aber die letzte Fahrt zum Mauerpark war echt abenteuerlich, weil sich ganz Berlin genau an diesem Tag dort aufhielt!

Wahnsinn sag ich euch.

Am Endes des Tages waren wir uns aber alle einig, dass ich den Wagen weniger absaufe aber Davemann dafür besser rückwärts fahren kann. Ich konnte ehrlich gesagt gar nicht zurücksetzten mit dem Bulli.

Das Musikvideo, das während meinem Ritt durch die Zeit entstanden ist, könnt Ihr hier sehen:

Antworten finden.

Ich empfehle jedem Menschen, der unter einer Persönlichkeitsstörung (sei es nun Borderline oder etwas anderes) leidet, eine Reise in seine eigene Vergangenheit zu unternehmen und eine umfassende Recherche über die Kindheitsjahre vorzunehmen, an die er sich nicht mehr erinnern kann.

Auf meiner Suche nach Antworten, zu den Gründen meiner Störung, habe ich alle meine Familienmitglieder befragt und mir aus ihren Erzählungen ein Bild gemacht. Zwar ist es nicht direkt mein Bild und viele Erinnerungen sind verklärt oder verschwommen über die Jahre aber dennoch sind diese Puzzleteile für mich eine große Hilfe die Geschehnisse zu rekonstruieren.

Erstaunlicher Weise war mein Vater, mit dem ich nicht aufgewachsen bin und zu dem ich immer irgendwie eine angespannte Beziehung hatte, derjenige, der mir am meisten erzählen wollte. Er hat sich mir gegenüber geöffnet und mir alles erzählt was ich wissen wollte. Wir haben lange geredet und er hat mir so tiefe Einblicke in meine ersten Lebensjahre gegeben wie sonst kein anderer Mensch.

Danach konnte ich zum ersten Mal viele seiner Eigenarten in mir selbst erkennen und verstehen warum ich Dinge so sehe, wie ich sie sehe. Ich glaube er weiß selbst nicht wie ähnlich ich ihm bin oder, dass ich ihm überhaupt ähnlich bin weil wir praktisch kaum Zeit mit einander verbracht haben.

Eigenartigerweise war hingegen meine Mutter die Person, die mir am liebsten gar nichts aus meinen ersten drei Lebensjahren erzählt hätte und mich sofort nachdem ich gefragt habe wieder ab wimmeln wollte. Dabei bin ich bei ihr aufgewachsen, nachdem meine Eltern sich nach kurzer Zeit wieder getrennt haben.

Alle anderen Familienmitglieder haben mir so gut sie konnten und sich erinnert haben, ihre Version geschildert. Ich weiß also jetzt viel mehr über die Ursprünge meiner instabilen Emotionen aber da ich nichts davon ändern kann, bin ich quasi dazu verdammt damit zu leben. Trotzdem hilft es mir in den Momenten der Dunkelheit zu erkennen woher die Angst kommt.

Ich wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin ohne all diese Geschehnisse aber ich würde gerne mein verrücktes Wesen gegen etwas mehr Liebe eintauschen und dafür etwas weniger Instabilität in meinen Gefühlen haben. Also versuche ich mein inneres Kind mit Meditationen zu erreichen und ihm die Liebe und Stabilität zu geben, die es so vermisst.

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen. Zitat von Augustinus Aurelius

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"gibt es heute Eis?"

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